Version 4.3
Was ist neu?
Vorgeschichte
Geschichte des Fantasienetzes Dresden-Pirna
Netz- und Streckenbeschreibung
Linienübersicht
Ausblick

| | - Erweiterung Strecke Dresden - Leipzig bis Oschatz
- Rangierverkehr im Bahnhof Riesa
- diverse Detailverbesserungen
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Die Eisenbahn hat mich schon seit vielen Jahren fasziniert,
wuchs ich doch neben einer kleinen Industriebahn auf, deren
Rangiermanöver ich besonders im Sommer mit kindlicher
Begeisterung verfolgte. Auch unsere immer größer werdende
Modelleisenbahn hatte es mir angetan. Nicht zuletzt trug auch
Daddy selbst dazu bei, dass ich mich immer mehr mit Eisenbahnen
beschäftigte. Mehrmals im Jahr benutzte ich die
"Interzonenzüge" auf der Strecke Dresden-Reichenbach,
die für mich immer einen Hauch des Unnahbaren behalten haben
(ich als kleines Kind zwischen all den Rentnern, die in den
"Goldenen Westen" fahren durften). Und es war immer
wieder faszinierend, wie die Züge vor dem alten Hetzdorfer
Viadukt auf Schrittgeschwindigkeit herunterbremsten, und wie ich
in Reichenbach den Lokwechsel live verfolgen konnte...
Nachdem das Interesse in den ersten Wendejahren etwas erlosch,
beschränkte es sich eine Zeitlang auf das Studium des
"Modelleisenbahners". Erst seit Beginn des neuen
Jahrtausends habe ich die Bahn auch wieder aktiv genutzt,
und inzwischen darf ich sogar auf dem alltäglichen Arbeitsweg den ICE benutzen...

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Schon in frühen Jahren beschäftigte ich mich gern mit
"Was-Wäre-Wenn-Spielereien". Als kleines Kind
funktionierte ich die gesamte Wohnung zu einer gigantischen
Eisenbahnstrecke um. Die erste Entscheidung, die ich damals traf,
war die Verlegung aller Zugabfahrten von Dresden nach Pirna.
Und so fuhren denn
"meine" Interzonenzüge nicht mehr von Dresden, sondern
von Pirna nach München. Darauf aufbauend, vervollständigte ich
im Laufe der Jahre "meine Eisenbahn" - sie bekam
Fahrpläne, es gab zusätzliche S-Bahnen und Personenzüge.
Leider existieren meine Aufzeichnungen aus der damaligen Zeit
nicht mehr, sonst würde ich sie jetzt mit nostalgisch
verklärtem Blick hervorkramen und in Gedanken versinken...
Im Sommer wurde die Bahn nach draußen verlegt, und
die Runden, die ich mit dem Fahrrad beim Verfolgen meiner
Fahrpläne um unser Haus drehte, blieben leider ungezählt.
Später konzentrierte ich mich immer mehr auf das
Management des Nahverkehrs "meiner" Stadt. Und damit es
genug zu managen gab, wurde das Gebiet Dresden-Pirna in meiner
Fantasie im Laufe der Jahre zu einer gigantischen Weltstadt, die
natürlich ein leistungsfähiges Eisenbahnsystem brauchte, um am
Leben erhalten zu werden...
Doch erst jetzt - mit der Entwicklung leistungsfähiger Computer und natürlich mit Hilfe des Programms "Bahn" - habe ich das Hilfsmittel
bekommen, um meine Kindheitsträume zum Leben zu erwecken. Und so
entstand das Fantasienetz Dresden-Pirna, in das wir jetzt endlich
eintauchen können...

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Das gesamte Netz beruht größtenteils auf bestehenden bzw.
nicht mehr existierenden Strecken. Die zentralen Fernbahnhöfe
sind Dresden Hauptbahnhof und Pirna Hauptbahnhof (so können wir
uns denn auch zwischen diesen Punkten das Zentrum unserer
Metropole vorstellen). Die Verbindung der beiden Fernbahnhöfe
gehört natürlich zu den am stärksten frequentierten Linien.
Die S-Bahnen fahren in dichter Folge, einige Fernbahnen
bis hin zum Interregio halten zusätzlich in Heidenau.
Der Fernverkehr wird von den Knotenpunkten aus über eine Art
"Ring" verteilt (Dresden-Pirna-Arnsdorf-Dresden), der
auf den wichtigsten Teilen fast vollständig für Geschwindigkeiten von 200 km/h
ausgebaut ist. Vom Ring zweigen die Strecken nach
Görlitz/Zittau, Decin/Tschechei, Chemnitz, Leipzig/Berlin sowie
einige kleinere Linien ab. Eine Besonderheit ist die Strecke nach
Kamenz (Original), die in der Simulation zum Airport führt (natürlich
hat Dresden-Pirna einen riesigen Flughafen nördlich von
Kamenz, der Stadtflughafen dient nur noch dem Regionalverkehr).
Zentraler Güterbahnhof ist (wie in der Realität)
Dresden-Friedrichstadt, auf das Nachstellen von Zugzerlegung
und Zugneubildung wurde in der Simulation verzichtet.
Die Deciner Strecke ist durch einige zusätzliche Haltepunkte
erweitert worden, denn der Autoverkehr in die Sächsische Schweiz
ist drastisch eingeschränkt. Außer der S-Bahn wird die Strecke
auch von Güterzügen, einem zweistündlichen Eurocity und einigen
Nachtzügen benutzt. Der Systemwechsel auf das tschechische Stromsystem findet innerhalb der Bahnhöfe Decin bzw. Decin-vychod statt.
Ein wichtiger Knotenpunkt der Görlitzer Strecke, übrigens
elektrifiziert und ausgebaut für 200 km/h, ist Bischofswerda.
Hier beginnt die S-Bahn, hier zweigt auch die Bahn in die
Oberlausitz (Zittau) ab.
Die Neubaustrecke zum (fiktiven) internationalen Flughafen, ebenfalls ertüchtigt für Geschwindigkeiten von 200 km/h,
folgt der bestehenden Bahn von Arnsdorf nach Kamenz. Der
eigentliche Flughafenbahnhof liegt dann im Tunnel, direkt unter
den Terminals.
Den meisten Verkehr müssen die Leipziger und die
Berliner Strecke verkraften. Beide teilen sich wie im Original
hinter Radebeul-West. Ab hier ist die Berliner Strecke für 200
km/h ausgebaut, die Bahnhöfe Weinböhla, Böhla und Großenhain
sind mit Überholgleisen erweitert.
An der Leipziger Strecke finden wir zunächst den für den
Regionalverkehr wichtigen Bahnhof Coswig, danach den Abzweig
der Bahn in Richtung Döbeln. In Niederau enden die seperaten
S-Bahn-Gleise. Im weiteren Verlauf sind ab Priestewitz
Geschwindigkeiten bis zu 230 km/h möglich. Ebenfalls in Priestewitz
zweigt die eingleisige Hauptbahn nach Ruhland ab. Nach dem Bahnhof Weißig befindet sich der Anschluss des Chemiewerkes Nünchritz, bevor wir zusammen mit den Strecken aus Elsterwerda und Falkenberg (derzeit nicht simuliert) den Bahnhof Riesa erreichen. Innerhalb des Bahnhofes befinden sich mehrere Industrieanschlüsse. Kurz nach dem Bahnhof Oschatz endet die Simulation.

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S-Bahnen
Sämtliche S-Bahnen fahren tagsüber im 10-Minuten-Takt.
Spätabends und nachts ist der 20-Minuten-Takt üblich. Auf
einigen Linien werden nachts kürzere Züge eingesetzt.
- S0: Die S0 befährt die komplette Ringbahn von Pirna über Heidenau, Dresden, Dresden-Neustadt und Arnsdorf wieder nach Pirna. Umlauftechnisch bilden die Linien S0, S2 und S3 eine Einheit, so dass ein Zug der Linie S2 von Weinböhla über Cossebaude, Dresden-Neustadt und Arnsdorf fährt, hierbei auf die Linie S0 wechselt, den Ring einmal komplett umrundet, um ihn nach einem Wechsel auf die Linie S3 in Arnsdorf Richtung Bischofswerda zu verlassen.
- S1: Die S1 bedient die Strecke Meißen-Triebischtal, Coswig, Radebeul-Ost, Dresden-Neustadt, Dresden, Heidenau, Pirna, Bad Schandau, Schöna. Jeder zweite Zug wird verlängert bis Decin/Tschechei.
- S2: Die S2 verbindet Weinböhla (Berliner Strecke) über Cossebaude und Dresden-Neustadt mit Arnsdorf, wobei hier auf die Linie S0 (Ringbahn) gewechselt wird.
- S3: Die S3 bringt uns von Bischofswerda über Arnsdorf und Dresden-Neustadt nach Dresden, wobei auch hier auf die Linie S0 gewechselt wird.
- S4: Die S4, beginnend in Bad Gottleuba, benutzt die (im Original stillgelegte) Gottleubatalbahn nach Pirna, von hier fahren wir über Arnsdorf und Kamenz zum internationalen Flughafen.
- S5: Mit der S5 kommen wir aus Niederau (Leipziger Strecke). Über Coswig, Radebeul-Ost, Dresden-Neustadt, Dresden, Heidenau und Pirna erreichen wir Bischofswerda.
- S6: Die S6 verbindet die Erholungsgebiete um Tharandt über Freital, Dresden, Heidenau und Pirna mit der Sächsischen Schweiz (Bastei), benutzt dabei teilweise die heute stillgelegte Industriebahn Pirna - Herrenleithe.
- S7: Die S7 schließt den Dresdner Norden an das S-Bahn-Netz an. Aus Ottendorf-Okrilla kommend, befahren wir kurz den Ring, um dann über eine (fiktive) nordelbische Strecke, größere Teile davon im Tunnel, über Pillnitz Pirna zu erreichen.
- S8: Vom Dresdner Stadtflughafen (ich stelle ihn mir etwa wie den London City Airport vor) führt die S8 über Dresden-Klotzsche und Dresden-Pillnitz (fiktive nordelbische Strecke) Richtung Pirna, wobei sie entlang der Sachsenbrücke und einer Ortsumgehung das Elbtal verlässt, um Pirna-Sonnenstein anzuschließen.
- S9: Auch die S9 beginnt am Dresdner Stadtflughafen. Nach einer Anbindung von Dresden-Hellerau (ein ähnliches Projekt soll es Anfang der siebziger Jahre tatsächlich gegeben haben) fädelt auch sie in die nordelbische S-Bahn-Strecke ein. Auf ihr erreichen wir Pirna, um unsere Fahrt in Richtung Großcotta fortzusetzen.
- S10: Aus Meißen können wir neben der S1 auch die S10 für unsere Fahrt nach Pirna nutzen. Hierzu tangieren wir Coswig und Radebeul-Ost, bevor wir uns auf der nordelbischen S-Bahn-Strecke wiederfinden. Unsere Fahrt führt allerdings nicht direkt zum Pirnaer Hauptbahnhof, sondern wir erreichen nach einer Elbüberquerung Pirna-Sonnenstein.
Regionalbahnen
Die Regionalbahnen fahren tagsüber bis spät in die Nacht normalerweise im Stundentakt. Im Berufsverkehr ist auf den meisten Linien ein 20-Minuten-Takt erforderlich.
- RB1: Linie 1 bedient die Strecke von Döbeln über Meißen, Coswig und Cossebaude nach Dresden Hbf. Im Berufsverkehr ist Halbstundentakt angesagt, wobei einige Züge bis Pirna durchfahren.
- RB2: Linie 2 befährt von Pirna aus über Dresden und Dresden-Neustadt die Berliner Strecke in Richtung Elsterwerda.
- RB3: Linie 3 kommt aus Bautzen. Über Bischofswerda, Pirna, Dresden, Dresden-Neustadt und Coswig erreicht sie schließlich Riesa (Leipziger Strecke).
- RB4: Linie 4, am Flughafen beginnend, benutzt den Ring über Arnsdorf, Pirna, Heidenau bis Dresden. Von hier fahren wir über Freital, Tharandt und Freiberg Richtung Chemnitz. Die Verstärkerzüge im Berufsverkehr pendeln zwischen Freiberg und Pirna Hbf.
- RB5: Linie 5 verbindet Dresden Hbf über Dresden-Neustadt, Ottendorf-Okrilla und Königsbrück mit Straßgräbchen-Bernsdorf. Die Taktverdichtung beschränkt sich hier auf die Strecke Dresden Hbf-Königsbrück.
- RB6: Linie 6 stellt über Bischofswerda die Verbindung zwischen Pirna und Zittau her.
- RB7: Linie 7 wird von einem privaten Eisenbahnunternehmen mit Sitz in Neustadt/Sachsen betrieben und verbindet Neustadt/Sachsen mit Pirna.
- RB8: Die Linie 8 bringt uns von Priestewitz nach Ruhland (-Senftenberg, -Cottbus).
- RB9: Eine Fahrt durchs Müglitztal können wir mit der Linie 9 unternehmen, welche von Heidenau nach Altenberg verkehrt. Zwischen Heidenau und Glashütte gibt es wiederum Taktverdichter im Berufsverkehr.
- RB10: Ebenfalls von einem privaten Eisenbahnunternehmen wird die Linie 10 von Bad Schandau über Neustadt nach Bautzen betrieben.
- RB11: Linie 11 beginnt in Bischofswerda. Sie bringt uns über die im Original stillgelegte Strecke nach Kamenz und von dort zum Flughafen.
- RB12: Die Verbindung Riesa - Leipzig läuft unter der Nummer RB12.

Regionalexpress
Auch der Regionalexpress fährt im festen Stundentakt.
- RE1: Linie 1 verbindet Pirna über Dresden, Dresden-Neustadt und Großenhain (Elsterwerda, Doberlug-Kirchhain) mit Berlin.
- RE2: Linie 2, aus (Reichenberg-) Zittau kommend, erreicht über Bischofswerda, Pirna, Dresden, Coswig und Meißen Döbeln (-Leipzig). Da diese Strecke nicht durchgehend elektrifiziert ist, werden Neigetechnik-Triebwagen eingesetzt.
- RE3: Linie 3 beginnt am Flughafen. Über Kamenz und Arnsdorf erreicht sie Pirna, um uns von hier über Dresden, Dresden-Neustadt und Coswig in Richtung Riesa (-Leipzig) zu bringen.
- RE4: Linie 4 verbindet Glauchau über Chemnitz und Freiberg mit Dresden. Ab hier geht es alternierend über den nördlichen Ring (Dresden-Neustadt, Dresden-Nord) zum Flughafen, oder aber über Heidenau und Pirna nach Bischofswerda, Bautzen und Görlitz. Auf dem letzteren Teilstück ergänzen sich RE4 und IR2 zu einem angenäherten Stundentakt.
- RE5: Linie 5 schließt Hoyerswerda über Ruhland und Priestewitz an Dresden und Pirna an. Sie verkehrt aller 2 Stunden, allerdings ist durch Korrespondenz mit dem Interregio Pirna/Dresden - Cottbus eine stündliche Verbindung gewährleistet.
- RE6: Linie 6 bietet aller 2 Stunden eine umsteigefreie Verbindung von Pirna nach Sebnitz an - mit "Kopfmachen" in Bad Schandau.

Interregio
Die Interregios werden normalerweise mit BR 101 bespannt, erreichen deshalb bis zu 200 km/h.
- IR1: Linie 1 beginnt am Flughafen und bringt uns über Pirna, Dresden und Dresden-Neustadt nach Leipzig (-Nordhausen).
- IR2: Linie 2 verbindet im 2-Stunden-Takt Görlitz über Bischofswerda, Pirna und Dresden mit Freiberg (-Chemnitz, -Plauen, -Nürnberg). Zwischen Görlitz und Dresden ergänzt diese Linie den RE4 zum angenäherten Stundentakt, zwischen Pirna und Plauen den ICE3.
- IR3: Linie 3 gibt uns die Möglichkeit, aller 2 Stunden von Pirna und Dresden über Ruhland und Senftenberg nach Cottbus (-Frankfurt/Oder) zu reisen. Bis Ruhland ergänzt sie den RE5 zu einem durchgängigen Stundentakt. Einige der morgens und abends verkehrenden Züge bekommen Verstärkerwagen.

Intercity/Eurocity
Die Eurocity fahren im Stundentakt, wobei in Pirna und Dresden günstige Umsteigemöglichkeiten bestehen.
- EC1: Linie 1 kommt aller 2 Stunden aus Prag. Über Decin (Lokwechsel) erreicht sie Pirna. Von hier geht es über Dresden und Dresden-Neustadt nach Berlin (-Hamburg) weiter, wobei ab Pirna im Wechsel mit dem ICE1 Stundentakt erreicht ist. In Pirna besteht Anschluß zum Eurocity in Richtung Leipzig sowie zum ICE Richtung Chemnitz.
- EC2: Linie 2, aus (Warschau-/Breslau-) Görlitz kommend, verbindet Pirna über Dresden und Dresden-Neustadt mit Leipzig (-Magdeburg, Hannover). In Pirna besteht ein Anschluss zum ICE nach Chemnitz, in der Gegenrichtung ist ein Umsteigen in Richtung Prag möglich.
Intercityexpress
Den ICE fehlen noch einige Neubaustrecken, auf denen sie ihre Maximalgeschwindigkeit ausfahren können.
- ICE1: Linie 1 (ICE-1) verkehrt im 2-Stunden-Takt und ergänzt die Linie EC1. Beginnend am Flughafen, verbindet er Pirna über Dresden und Dresden-Neustadt mit Berlin (-Hamburg).
- ICE2: Linie 2 beginnt ebenfalls am Flughafen und bedient im Stundentakt Pirna über Dresden und Dresden-Neustadt mit Leipzig. Von hier geht es wechselnd in Richtung München (ICE-3) oder Frankfurt (ICE-T) weiter. In der Gegenrichtung gibt es auch hier aller 2 Stunden günstige Umsteigemöglichkeiten zum Eurocity nach Prag.
- ICE3: Linie 3 verbindet im 2-Stunden-Takt den Flughafen über Pirna und Dresden mit Chemnitz, Zwickau, Plauen (-Nürnberg, München). Die kurvenreiche Strecke, teilweise nicht elektrifiziert (Reichenbach-Nürnberg) ist das Einsatzgebiet des ICE-TD (der in der Simulation ohne technische Pannen und kostendeckend verkehrt). Reisende aus Chemnitz können in Pirna in Richtung Prag umsteigen.

Nachtzüge
Die Nacht ist lang. Und damit unsere Reisenden nicht schon um drei Uhr am Ziel sind, bummeln die Nachtzüge mit 120 km/h vor sich hin.
- CNL: Der "City Night Line" verkehrt (ähnlich dem Original) zwischen Pirna/Dresden/Leipzig/Halle und Frankfurt/Mannheim/Rheintal/Zürich.
- NZ1: Dieser Nachtzug sammelt die Reisenden von Prag bis Pirna/Dresden ein und bringt sie nach Hamburg und Bremen.
- NZ2: Aus Pirna/Dresden/Leipzig und Halle kommen wir mit diesem Nachtzug nach München und Stuttgart. Dazu ist in Nürnberg eine Zugteilung erforderlich (so weit geht das Netz aber nicht ;-) ).
- NZ3: Auch dieser Nachtzug startet in Prag, um auf seinem Weg über Außig, Dresden/Pirna, Leipzig und Halle die Reisenden einzusammeln. Ziel der Reise sind das Ruhrgebiet, Düsseldorf und Köln.
- EN1: Als echter Langläufer verbindet der Euronight Prag über Dresden/Pirna, Berlin, Saßnitz und Trelleborg mit Stockholm.
- EN2: Auf seinem Weg von Frankfurt nach Warschau durchfährt dieser Euronight auch das Dresdner und Pirnaer Gebiet.
- EN3: Und noch ein Langläufer, der eine nächtliche Verbindung von Budapest und Wien nach Berlin realisiert.

Güterverkehr
Die meisten Güterzüge beginnen oder enden in Dresden-Friedrichstadt. Jedoch gibt es einige durchgehende Züge aus Richtung Decin, die sowohl in Richtung Leipzig als auch in Richtung Berlin verkehren.
- G1: G1 dient dem Regionalverkehr und verbindet Döbeln mit Dresden-Friedrichstadt.
- G2: G2 sammelt die Güterzüge aus Dresden-Friedrichstadt in Richtung Chemnitz, oftmals mit Autotransportwagen für das VW-Werk in Mosel.
- G3: G3 hat regionale Bedeutung und verbindet Dresden-Friedrichstadt mit Freiberg.
- G4: Als G4 verkehren alle Güterzüge von Dresden-Friedrichstadt in Richtung Decin, wo eventuelle Zollkontrollen sowie ein Lokwechsel stattfinden.
- G5: Durchgehende Güterzüge Berlin - Tschechei verkehren unter der Linie G5. Auch hier findet in Decin natürlich ein Lokwechsel statt.
- G6: Und noch einmal durchgehende Güterzüge, auf Linie G6 in der Relation Leipzig - Tschechei. Für den Lokwechsel in Decin gilt das oben Gesagte.
- G7: Die Güterzüge Dresden-Friedrichstadt Richtung Berlin laufen unter Linie G7. Es gibt einen mehr oder weniger regelmäßigen 2-Stunden-Takt.
- G8: Etwa aller 4 Stunden verkehrt die Linie G8 von Dresden-Friedrichstadt nach Berlin. Die Express-Güterzüge - ausschließlich mit Containern beladen, erreichen immerhin 140 km/h, ein zusätzlicher Zug (ähnlich den PIC bei der "großen Bahn") sogar 160 km/h.
- G9: Güterzüge in Richtung Leipzig werden unter Linie G9 gesammelt. Hier gibt es, ebenso wie in Richtung Berlin, einen angenäherten 2-Stunden-Takt.
- G10: Auch Richtung Leipzig verkehren Express-Güterzüge unter der Linie G10. Und sogar den PIC mit 160 km/h finden wir hier wieder.
- G11: Unter Linie G11 sind wir von Dresden-Friedrichstadt in Richtung Görlitz unterwegs. Hier wird unter anderem der Exot BR 156 eingesetzt.
- G12: Der Bahnhof Riesa wird dreimal täglich mit der Linie G12 an Dresden-Friedrichstadt angebunden.
- G13: Die Anbindung des Bahnhofs Riesa aus Richtung Leipzig erfolgt ebenfalls dreimal täglich über Linie G13.

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Natürlich ist das Netz noch lange nicht fertig. Es soll, sofern es meine Zeit erlaubt, weiter vervollständigt werden.
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12.04.2008